
Die Resonanz
der Chorreise war toll!
aus: The Greater First FOCUS - Special Edition December
2004
Krefeld, Germany
Let’s Make A Joyful Noise Unto The Lord!
Das achte jährliche Krefelder Gospel Musik Festival begann am 28.Oktober 2004 und bot als Besonderheit den Fellowship Choir der The Greater First Baptist Church, aus Washington, DC, unter der Leitung von Dr. Blanche Hammond. Ebenfalls dabei waren unsere amerikanischen Brüder Rev. Quincy D. Fielding, Dana L. Powell und Rev. Dr. Earl Preston, der eine Vorlesung zu "Überlieferung und Geburt des Gospel-Songs" hielt. Die Living Voices aus Krefeld unter der Leitung von Angelika Rehaag waren der deutsche Chor, der einen Festivalgottesdienst gestaltete. Angelika Rehaag hatte zuvor mit zwei ihrer sieben Chöre, Sweet Chariot in 2003 und Wave of Joy in 2004, die Greater First Baptist Church besucht.
Die Krefelder bekamen einen Vorgeschmack darauf, was sie von uns erwarten konnten, als Dr. Hammond den Chor bei einem Empfang im Rathaus das mitreißende "King Jesus Is A Listening" singen ließ.
Das Abendprogramm des Festivals begann mit einem Konzert in der Friedenskirche am 28.Oktober. Unser Chor sang acht Lieder: The Presence of the Lord is Here; Lift Every Voice and Sing; God Is; I Can Go to God in Prayer; I Made It; Sovereign; Keep on Making a Way; and This Is Your House.
Am 29.Oktober kamen wir zurück in die Friedenskirche um einen Gottesdienst mit den Living Voices zu besuchen. Unter anderen sangen sie Come Holy Spirit; You are Good and Lift Every Voice and Sing. Rev. Ridley nahm Teil, indem er gemeinsam mit dem deutschen Pastor den Psalm 100 interpretierte. Er forderte uns auf einen freudigen Lärm, a joyful noise, zu veranstalten, indem wir mit den Fingern das Geräusch von Regen und mit den Füßen Donner imitieren.
Das letzte Konzert des Festivals fand im Seidenweberhaus statt, dem Krefelder Äquivalent zu Washingtons Kennedy Center. Alle Teilnehmer traten auf -- der Fellowship Choir, der Workshop-Chor mit fast 400 Stimmen, Dana Powell, und Rev. Quincy Fielding. Dr. Hammond, Ms. Rehaag und Rev. Fielding leiteten abwechselnd den großen gemeinsamen Chor.
An unserem letzten Abend in Deutschland sang unser Chor in der Pfarrkirche St. Elisabeth, unter anderem die Lieder "Stand Still" und ein traditionelles deutsches Kirchenlied, Großer Gott wir loben Dich, das von Saionia Cheeks -- Mrs. Prather’s Enkelin -- dirigiert wurde. Der Song berührte die Herzen aller Anwesenden, besonders die Mitglieder von Sweet Chariot und Wave of Joy.
Als wir am Montag das Flugzeug bestiegen waren alle unsere Herzen berührt von der Wärme, Freundlichkeit und dem Gospelgesang unserer deutschen Gastgeber. Es war uns eine Freude, zu hören, wie sie "a joyful noise" machten!
Impressionen: Rev. Winston C. Ridley, Jr.
Es erstaunt mich, wie weit wir gereist sind und wieviel wir erfahren haben. Wir flogen buchstäblich in die Zukunft, denn als wir endlich in Deutschland landeten, war die Zeitzone sechs Stunden voraus. Wir kamen in ein Land wo die Zeit in alter Schönheit stehen geblieben zu sein schien. Obwohl es Ende Oktober war, war die deutsche Landschaft atemberaubend. Die Herbstfärbung der Bäume war üppig, die Felder saftig grün, Blumen überall und Bäume im Überfluss.
Aber was auf mich den tiefsten und unvergesslichsten Eindruck machte war der Empfang, den die Deutschen dem The Greater First Baptist Church Fellowship Choir, Dr. Hammond, mir, First Lady Ridley, Deacon Johnson, den Officers und allen mitreisenden Gästen bereiteten. Ich will es so zusammenfassen ... Die Gastfreundschaft unserer Gastgeber war wunderbar, die Hotelzimmer großartig (dank auch an Sister Prather und das "Dusseldorf" - Komitee) und das Essen -- das Essen war reichlich und köstlich! Ein glücklicher Ausdruck (manchmal gemischt mit Tränen der Freude und inbrünstigen Umarmungen) war auf den Gesichtern der Gastgeber, der Konzertbesucher und der deutschen Chormitglieder als wir und sie sangen.
Uns wurde Ehre zuteil durch die Anerkennung der Deutschen für Gospelmusik und das Teilen afro-amerikanischer Gottesdiensterfahrungen. Dank dem Herrn für das Privileg, auf diese Missionsreise nach Deutschland geschickt worden zu sein!
Dank dem Herrn dafür, einmal im Leben diese Gelegenheit gehabt zu haben!
Impressionen: B. Hammond
Ich hatte viele unvergessliche musikalische Momente in meinem Leben, aber keinen wie die Gemeinschaft und den kulturellen Austausch den wir in Deutschland erfahren haben. Unsere deutschen Gastgeber behandelten uns königlich, und die Reaktionen des Konzertbesucher waren bei jedem Auftritt überwältigend. Ich werde immer die Freundschaft schätzen, die wir entwickelt haben und freue mich schon auf weiteren gegenseitigen Austausch. Ich stimme Angelika Rehaag, der Leiterin des Krefelder Gospel Musik Festivals, zu, dass diese Erfahrung äußersten Lobpreises "uns alle zum besseren gewandelt hat".
Impressionen: Linda Watkins
"Let’s Make A Joyful Noise Unto The Lord!" war das Motto des achten jährlichen Krefelder Gospel Musik Festivals in Krefeld, Germany. Der Fellowship Choir der The Greater First Baptist Church unter der Leitung von Dr. Blanche Hammond folgte wirklich Seinem Ruf.
Vierundsiebzig Gemeindemitglieder machten sich auf die Reise ihres Lebens. Machten sich auf, die Gute Nachricht durch Musik zu verbreiten. Es war unsere Mission, Gottes Wort in fremder Umgebung, in einer fremden Sprache und auf fremdem Boden zu verbreiten.
Es fällt schwer, die Erfahrung in diesem Artikel in Worte zu fassen. So starke Emotionen sind mit den Erinnerungen und geschlossenen Freundschaften verbunden. Der Herr sorgte für uns durch Engel in unserer Mitte, die uns die Reise erleichterten. Wir stehen für immer in der Schuld von Ms. Angelika Rehaag und Mr. Jerry Thomas für diese Erfahrung von Gottesdienst. Wir werden ewig Gott für diese Gelegenheit zu dienen danken. Er ist des Lobpreises würdig.
Impressionen: Bernice Brooks
Ich fand die Reise eindrucksvoll. Ich genoss die Gemeinschaft, das Singen, das Essen. Ich war froh, an dem kulturellen Austausch teilgenommen zu haben. Die Deutschen strecken sich aus, sie hungern nach Gospel Food.
Impressionen: Giesela B. Prather
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wie fasst man so etwas wundervolles in Worte, wie wieder nach Hause zu kommen -- nicht nur zu Besuch, sondern um meinem Herrn und Retter, Jesus Christus, zu dienen?
Als ich gegenüber Mr. Jerry Thomas erwähnte, dass wir zum Gospel Festival im Oktober 2004 kommen wollten, glaubte er mir nicht. Genau so wenig wie Pastor Ridley, oder Dr. Hammond. Niemand konnte glauben, dass wir diese Reise in nur sieben Monaten würden planen können. Vielleicht würden wir es in 2005 schaffen. Ich wusste, es würde möglich sein, denn alle Dinge sind möglich durch Christus, der mich stärkt.
Ich sprach mit einigen Engeln, die ich hier auf Erden kannte, Ms. Donna Brooks, Ms. Linda Watkins, Ms. Lynne Freeman-Bannerman, Ms. Robin Yeldell und Ms. Karen Freeman. Mit Gottes Gnade waren wir in der Lage, die Details auszuarbeiten und die Reise zu planen. Wir verfassten den Aufruf, und 74 unserer christlichen Freunde und Familien meldeten sich um mitzureisen. Ich nahm sogar meine beiden Enkelinnen, Simone und Saionia, mit. Ich wollte dass sie mein Heimatland sehen und ihre Herkunft kennenlernen. Blanche ehrte meine Heimat indem sie das Lieblingslied meiner Mutter mit dem Fellowship Choir auf Deutsch einstudierte. Dann bat sie Saionia, eine Strophe Solo zu singen. Es war wirklich ergreifend für mich und meine deutschen Gefährten, die sich wirklich freuten, dieses Lied wieder zu hören.
Meine Landsleute waren so großzügig, ihre Schule für uns zu öffnen. Sie bereiteten uns Mahlzeiten und boten uns luxuriöse Busfahrten. Sie sorgten für alles was wir brauchten, besonders am letzten Abend, als die Chöre Wave of Joy und Sweet Chariot uns ein Festmahl in ihrer Kirche bereiteten. Wir hatten beide Chöre in unserer Kirche zu Gast gehabt. Sie unternahmen es sogar, uns Hähnchen zu braten! Es war etwas ganz besonderes.
Ich konnte den Teil der Gruppe, die nicht sang, auf einige Einkaufsbummel mitnehmen. Die Festivalorganisatoren stellten uns eine Flotte von Vans zur Verfügung, und schon waren wir unterwegs. Es war eine wunderbare Gelegenheit, einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Und manch einer kam dazu, sein Deutsch auszuprobieren!
Der Chor wurde bei jedem Konzert so gut empfangen. Ich wurde gebeten, am Ende des Eröffnungskonzerts zu sprechen. Und ich durfte nur deutsch sprechen! Es wärmte mein Herz, in diesen Gottesdienst eingebunden zu sein. Auch unser Pastor wurde mit offenen Armen empfangen, als er beim ökumenischen Gottesdienst am Freitag Abend in der Friedenskirche in Krefeld sprach. Am letzten Abend sprach der Pastor wieder, diesmal mit Übersetzer. Er bat unseren Deacon Calvin Johnson zur Gemeinde zu sprechen. Es war ein bemerkenswerter Moment. Ich war sehr stolz.
Obwohl es eine Menge Arbeit war, geht mein Dank an Hauptmann Dusseldorf, Donna Brooks; Leutnant Dusseldorf, Linda Watkins; und ihre Mannschaft, Gefreite Karen Freeman, Gefreite Lynne Freeman-Bannerman, und Gefreite Robin Yeldell für ihren Dienst, der über Pflichterfüllung weit hinaus ging.
Ich möchte auch Dr. Blanche Hammond Anerkennung zollen, die aus 50 Mitgliedern unserer Kirche einen großartigen Chor formte, der unsere Kirche ausgezeichnet repräsentierte. Gott ist erfreut und zeigt ihr seine Gunst an jedem Tag.
Gott ist gut und ich danke ihm, mir eine Vision gegeben zu haben, und seine Engel zur Hilfe geschickt zu haben, damit das Wunder wahr wird -- die Reise nach Deutschland.
Impressionen: Calvin Johnson
Ich habe die Landschaft genossen. Der Boden war fruchtbar, perfekt geeignet fuer den Ackerbau. Es erinnerte mich an Virginia. Ich habe auch den kulturellen Austausch mit unseren deutschen Gastgebern genossen. Wie ich in der Kirche sagte, "Gott gab unserer haut verschiedene Farben, aber unser Blut hat die gleiche Farbe."
Greater First Focus
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Danke an Gwen Blackman
und Bernd Grimmel
Preiset
den Herrn! Ja, es ist gut, unserem Gott zu singen; es macht
Freude, ihn mit Liedern zu preisen! (Psalm 147, 1)